Dienstag, 11. November 2008

Jüdisches Leben in Polen


Filmkulisse ist Filmkulisse, und Leben ist Leben. Deshalb kauft auch niemand all diese formschönen praktischen Küchensortiersysteme, weil sonst die eigene Wohnung wie das Filmheim eines deutschen Tatortkommissars aussieht.

Doch manchmal gibt es Fotos, die zeigen das wahre Leben, und das sieht genauso aus, wie ich mir eine Filmkulisse vorstelle. Zum Beispiel die von "Fiddler on the Roof" (die ich immer für stark übertrieben gehalten habe). Oder meine Fantasien zu den Romanen von Isaac B. Singer. Ich meine diese Fotos vom jüdischen Leben in Polen im 20. Jahrhundert.


 
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Freitag, 7. November 2008

Userfehler?!


Kürzlich kaufe ich mir im Ambrosio-Outlet in der Jasomirgottstraße Schuhe. Subtiles Grau, Halbabsatz, sehr hübsch. Ich war mit diesen Schuhen wirklich sehr glücklich, und zwar genau drei Mal. Ich erinnere mich an das letzte Mal, als wär's gestern gewesen: Ich bin (hinreißend in rotem Rock, lila Strumpfhose, schwarzem Top - und eben diesen Schuhen) auf einem 70. Geburtstag im Hotel Regina. Am Ende des Abends stehe ich mit ein paar Leuten zusammen und plötzlich - unerwartet und im Stehen auch völlig überraschend - bricht mir der rechte Absatz ab. Ich hüpfe zum Taxistand und bringe die Schuhe (der linke Absatz begann auch schon, sich zu lösen) ein paar Tage später wieder ins Geschäft zurück.

Die Verkäuferin wirft ihren Expertenblick auf die Schuhe und ist sich sogleich sicher, dass ich diese Schuhe falsch eingesetzt habe (andere Kundinnen haben diese Probleme ja auch nicht ...). Ich bin empört! Bei der Reklamation für ein Paar Schuhe fühle ich mich, als hätte ich bei einer Support-Hotline angerufen ... Ich reagiere jedoch nicht mit einem Schuldeingeständnis ("Konfigurieren? Wie? Nein, davon wusste ich nichts.") und nicht einmal mit Unsicherheit ("Ja, vielleicht habe ich wirklich auf abbrechen statt auf senden geklickt"), sondern fordere die Verkäuferin auf, das Problem, das sie offenbar nicht kompetent lösen kann, an ihren Chef, den Herrn Ambrosio, zu delegieren. Und der wiederum lässt nach einigen Tagen ausrichten, Absätze fielen nicht unter die Gewährleistung.

Hmm. Also eine geplatzte Naht schon, ein abgebrochener Absatz nicht? Das stachelt meine Neugier an: Liegt die Gewährung von Gewährleistung wirklich im Ermessen eines Schuhhändlers? Ich hole professionellen Rat ein und bekomme folgende Auskunft: Mein innerliches Rechtsbewusstsein wird von den österreichischen Gesetzen (diesfalls) bestätigt. Ein Händler kann sich nicht aussuchen, ob er Gewährleistung gibt oder nicht. Bloß ist meine einzige Chance, zu meinem Recht zu kommen, ihn zu klagen. Das werde ich mir nicht antun (und das weiß der Händler natürlich - gerade Ambrosio dürfte Übung im Abschmettern von Reklamationen haben, wie diese Geschichte zum Beispiel zeigt). Was ich mir schon antun werde, ist, meine Schuhe künftig in anderen Geschäften als beim Ambrosio zu kaufen.


 
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Donnerstag, 6. November 2008

It's a woman's world?


Entdeckt auf der Suche nach einem eleganteren, animierenderen Wort für "Schachtel". Eine "formschöne, stabile" - eben nicht - Schachtel. Die Erkenntnis, dass dieses Wort lt. Thesaurus ausschließlich "Frau" bedeutet, möchte ich unbedingt mit Euch teilen.


 
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Mittwoch, 5. November 2008

Thema des Tages


Wie schön: Die Menschheit kann sich vielleicht doch ändern. Immerhin heißt der nächste Präsident der Vereinigten Staaten Barrack Obama (nicht irgendwas ur-amerikanisches wie Thomas Jefferson, Franklin Roosevelt, Bill Clinton oder George Bush), und der ist schwarz. Ein schwarzer Präsident in einem Land, wo Rosa Parks vor nur etwas mehr als 50 Jahren Bürgerrechtsgeschichte schreiben musste, weil sie ihren Sitzplatz im Bus nicht für einen weißen Passagier aufgeben wollte. Ich habe keine Ahnung, ob Obama so toll ist, wie einige meiner Freunde glauben. Aber ich erkenne ein starkes Symbol, wenn ich es sehe.


 
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Dienstag, 4. November 2008

Was fürs Auge


Very nice: PingMag. Ein Online-Magazin über Design, Film, Architektur, Internet und alle möglichen artverwandten Themen. Und für mich fast noch schöner: PingMag Make - über Handwerk in Japan. Links von Parissa Haghirian.


 
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Samstag, 1. November 2008

Herbst zeitlos


Die Hochnebelsaison ist eröffnet. Dazu fällt mir heute nur soviel ein, dass Huhn in Granatapfelsauce nicht nur in seine heiße Heimat passt.


 
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Montag, 6. Oktober 2008

Sich verstanden fühlen ...


Ich hab's sehr gerne, wenn andere jene Probleme, die ich habe, auch haben. Zum Beispiel das sehr verbreitete Problem, alles aufzuschieben. Auf später. Und zuerst die Dinge zu machen, von denen man sich plötzlich einbildet, dass man sie vor Ewigkeiten schon mal aufgeschoben hätte. Was nicht stimmt, sie waren ja nicht mal zum Aufschieben wichtig genug (Medikamentenschrank aussortieren, alle Bücher alphabetisch ordnen, SMS im Mobiltelefon einzeln löschen usw.).

Seit heute gibt es das Buch, das von Leuten geschrieben wurde, die mich wahrscheinlich total verstehen: Kathrin Passig und Sascha Lobo mit ihrem "Dinge geregelt kriegen - ohne einen Funken Selbstdisziplin". Natürlich haben die auch ein Weblog - sogar regelmäßig befüllt (Hochachtung!). Und dort finde ich heute diesen Chart. Weil's wahr ist. Wenn ich wirklich viel zu tun hätte, könnte ich so einen Chart wahrscheinlich auch machen ...


 
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Mittwoch, 24. September 2008

Wir treten wieder auf!


Wie einige von Euch wissen, schlafe ich gern lang, besonders am Wochenende. Und wie viele wissen, weil ich nicht müde werde, es zu erwähnen, singe ich in einem Chor. Was wenige wissen: Beim nächsten Konzert habe ich fast ein Solo. Wie passt das alles zusammen? Eingeweihte ahnen: Es gibt wieder eine Matinee des Wiener Jüdischen Chors.

Lasst Euch das nicht entgehen. Ich kann Euch wirklich versprechen, dass Euch dieses Konzert in eine Stimmung bringen wird, die in einem positiven Sinn beeindruckend ist. Kommt!

Edit: Matinee des Wiener Jüdischen Chors und Arkady Gendler Sonntag, 5. Oktober, 11.00 Uhr Großer Ehrbar Saal 1040, Mühlgasse 28-30

Karten kosten 18 Euro und sind im Bookshop Singer, Dorotheergasse 11 in 1010 oder über mich erhältlich.


 
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Mittwoch, 23. Juli 2008

Ravioli mit Salbei (aus: Was ich gerne esse)


Fertigravioli mit Spinat und Ricotta (die frische Pasta von Hofer) 5 Minuten kochen. Währenddessen in Butter und Olivenöl eine Handvoll Salbeiblätter knusprig braten. Ravioli drunter, die zweite Hälfte Büffelmozarella in kleinen Stückchen von gestern druntermischen und mit Parmesan bestreuen. Dazu Salat.


 
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Dienstag, 22. Juli 2008

Mallàwach (aus: Was ich gerne esse)


Eine tiefgefrorene Mallawach in etwas erhitztes Olivenöl legen (Mittelhitze) und hellbraun braten. Umdrehen und zweite Seite hellbraun braten. Die Mallawach - mein Grundnahrungsmittel, als ich in Israel gelebt habe - gibt es in koscheren Supermärkten (bei Kosherland in der Lilienbrunngasse ist es meist ausverkauft, Hadar am Karmelitermarkt hatte ausreichend). Dann habe ich die Tomatensauce von gestern (Zwiebel, frische Tomaten, Chilli - 40 Minuten gekocht, mit dem Stabmixer leicht püriert wegen der Schalen) darauf gestrichen und kleine Würfel Büffelmozarella darauf verteilt. Warten, bis der Mozarella geschmolzen, die Unterseite aber noch nicht verbrannt ist. Dazu grüner Salat (Marinade aus weißem Balsamico, Olivenöl, Quittengelee, Salz, Pfeffer).


 
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Mittwoch, 16. Juli 2008

Shakshouka (aus Was ich gerne esse)


Ich habe eine Zwiebel gehackt und in Olivenöl angeschwitzt (Knoblauch wäre auch gut gewesen, hatte ich nicht). Währenddessen habe ich vier frische, reife Tomaten gehäutet und gehackt und dazugegeben. Gesalzen und mit Chili und Tabasco gewürzt (eine frische Pfefferoni wäre besser gewesen, hatte ich aber nicht). Nach dem Umrühren Deckel drauf und cirka eine halbe Stunde kochen lassen. Zum Schluss habe ich zwei Eier in die Tomatensauce geschlagen, den Dotter leicht zerstört und mit Deckel ein paar Minuten gegart, bis das Ei gestockt war.


 
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Freitag, 4. Juli 2008

Glanzvoller Auftritt


Ich sitze in einem Schnellzug und an mir fliegt die Landschaft vorbei. Der Zug ist imaginiert, die Landschaft besteht aus Stunden, Tagen, Wochen. Eine wirklich schöne Fahrt, aber ein bisschen zu schnell. Ich wünsche mir manchmal einen Bummelzug.

Das Juni-Highlight ist schon wieder fast zwei Wochen vorbei: Besuch bei S. und Konzert in Berlin, am vorletzten Juni-Sonntag im Jüdischen Gemeindehaus.

So sieht Engagement aus. Locker könnte es die Aufnahme einer kämpferischen jungen Frau auf einer Demo sein. In Wirklichkeit galt das Engagement der Chor-Gruppe und sie, ohne auch nur eine einzige Person zu verlieren, in den richtigen S-Bahn-Wagen zu lotsen. Die Fahne stammt - naheliegend Ende Juni 08 - vom Fanartikelstand zur EM08.


 
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Freitag, 6. Juni 2008

(G)oldies: Kassetten vom Ex


Solange das Wort Kassette noch in erster Linie "Tonträger" bedeutete (und nicht z.B. ein Behältnis für Schmuck, Geld oder Wertsachen), war das Mixtape einfach eine der schönsten Teenie-Liebeserklärungen. Das ist so lange her, dass ich mich gar nicht erinnern kann, was auf Mixtapes, die ich bekommen habe, drauf war (und, ehrlich gesagt, leider nicht einmal, ob ich überhaupt ein einziges bekommen habe). Seit es i-Pods gibt, hat es jedenfalls sicherlich noch keinen gegeben, der mir verträumt in die Augen geschaut und - eventuell leicht errötend - gesagt hätte: "Ich hab' Dir eine Playlist gemacht. Wenn Dein Rechner läuft, importier' ich sie Dir gleich in Deine Media-Library."

Ok, egal. Mixtapes gibt's nicht mehr, soviel ist fix. Was es aber schon gibt, ist eine Sammlung von Kassetten, die andere einmal, früher, bekommen haben: Cassette from my Ex.


 
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Montag, 2. Juni 2008

EM-Fieber - wie der Name schon andeutet: eine Krankheit


Ich weiß: Sport ist gesund. Wenn man ihn selbst betreibt für Figur und Fitness. Wenn man andere spielen lässt für die nationale Identität und das Gemeinschaftsgefühl.

Ich sehe auch ein, dass die Medien das fördern müssen. Und weil die Fanzone, also das Weltgeschehen, quasi neben meiner Wohnung beginnt, lese ich auch so dies und das. Und frage mich seit heute früh, wo mir der Name Berta Blass schon mal untergekommen ist ...


 
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Freitag, 30. Mai 2008

Ausrüstung ist alles


Blumberg Friend: Der Freund in guten und in schlechten Wetterlagen:

Das schreibt der Hersteller - blumberg - über das bahnbrechende Produkt, dass bisherige Barbecue-Meister alt aussehen lässt: Friend ist ein mobiler Bräter mit Sonnenschirm. Die Arbeitsfläche und der Stehtisch sind ausschwenkbar. Mit Müllsackhänger und Lade. Höhenverstellbare Füße und Räder zum Rollen. Die cooking station Friend ist eine mobile Universalkochstelle - Pfanne, Grill und Herdplatte in einem. Mobiles outdoorcooking in funktionalster Form. Durch die Räder ist die blumberg° cooking station überall einsetzbar und leicht transportierbar. Weder Regen noch direkter Sonneneinfall kann das Gourmetabenteuer stören, ein Schirm gehört zur Grundausstattung. Die Grillparty wird zum Event, Friend zum Sympathieträger. Material: Edelstahl

Der Öffentlichkeit wird der neue Blumberg-Freund am 3. Juni ab 17.00 Uhr in Harmers Bar in der Ottakringerstraße 118 im 16. Bezirk. Dort gibt es auch 20% Frühshopperrabatt auf den (unbekannten) Verkaufspreis.

Edit: Jetzt habe erfahren, was Freundschaft kostet, nämlich € 4.000. Finde ich ein bisschen viel ...

Ich würde ja gerne hingehen, gerade auch weil der Garten in Harmers Bar so schön ist, aber ich kann nicht. Und leider passt der "friend" nicht zu mir: Ich habe eh keinen Garten.

Der mobile Grill passt auch gut zur mobilen Bar!


 
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This one


is really very good. We've tried it. More recipes please!!!  ...
by StefanL @ 11.03.18, 07:27

Fantastico


Ich bin weit weg und das girlscamp hat ein neues Rezept. Damit habe ich schon gar nicht mehr gerechnet. Werde ich ehebaldigst ausprobieren. ;)  ...
by StefanL @ 13.02.18, 07:38

Alphabetische Übersicht ...


A Avocado-Shrimp-Salat Asiatischer Eintopf B Birnen-Cranberry-Tarte Butterscotch Brownies C Cheesecake E Empanadas mit Huhn Erdbeerknödel F Fleischdukaten mit oder ohne Pinienkerne G Gebratene Hühnerkeulen mit Kartoffeln Gedämpfter Fisch mit Gemüse Gelbe-Rüben-Risotto H Huhn in Granatapfelsauce (mit Safran-Mandelreis) Huhn mit Fenchel und Zwiebel Hühnerleber auf Salat Hühnerleberaufstrich Hummus K Karamell-Honig-Kekse Karottenschnitten mit Cream Cheese Frosting Karottensuppe mit Ingwer und Orange Knoblauchhuhn Kräutertorte oder Kräutertortilla L Lamm mit Quitten Lebkuchenkonfekt mit weißer Schokolade Linseneintopf M Maroni-Nockerl (Spätzle) Mayonnaisesalat, urgut Melanzani-"Salat" - Babaganoush Mirsa Ghasemi - persische Melanzani mit Tomaten,... ...
by Goldchen @ 06.02.18, 10:44

Sesam-Crunch


Ich liebe diese Sesam-Süßigkeiten, diese flachen knusprigen Honig-Karamell-Scheiben mit sehr viel Sesam drin. Gute Nachricht: Sie sind sehr einfach selbst herzustellen. Zutaten: 3 EL Zucker 2 EL Honig Spritzer Zitronensaft ca 100 Gramm Sesam Prise Natron Zubereitung Backpapier mit sehr wenig Pflanzenöl einreiben. Zucker, Honig und Zitronensaft in einen Topf geben und bei Mittelhitze erwärmen, bis sich der Zucker... ...
by Goldchen @ 06.02.18, 10:43

No Pooh? Puh ...


Ich liege in der Badewanne und bekomme ein schlechtes Gewissen. Weniger wegen des Wassers, das ich dazu brauche, in unserem wasserreichen Land. Sondern wegen der ganzen Seife, des Shampoos, vielleicht mal wegen eines Peeling, das da den Abfluss runterrinnt. Und plötzlich spür ich so eine Lust auf kosmetische Askese und... ...
by Goldchen @ 03.10.16, 22:01

2 Quadratmeter Haut - pfleg das mal!


Zehn Kilo wiegt die Haut durchschnittlich (jetzt weiß ich endlich, wo das viele Gewicht herkommt) und sie hat ungefähr zwei Quadratmeter (mehr als mein Balkon). Das war die verblüffendste Erkenntnis eines Vortrags, den die Sr. Verena Beck, nicht nur Hautärztin, sondern auch Psychodermatologien, im Auftrag von Laroche Posay diese Woche gehalten... ...
by Goldchen @ 30.09.16, 19:34

I like


in words since here be neither button nor data dragons!  ...
by StefanL @ 16.11.14, 08:01

Mayonnaisesalat, urgut


Zutaten für 2 5 mittelgroße Erdäpfel (ungefähr, mehr oder weniger) 1 zimmerwarmes Ei 1/2 kleine rote Zwiebel 1 - 2 EL Schnittlauch Senf Essig Salz Zubereitung Erdäpfel kochen. Währenddessen das Ei in ein hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer aufschlagen. Senf dazu (ca 1/2 TL oder nach Geschmack) und geschmacksneutrales Öl in sehr dünnem Faden hineinlaufen lassen. Permanent... ...
by Goldchen @ 09.09.14, 15:48

Mit Blaulicht ab Donauinselfest


Gestern ist mir etwas passiert, das mir noch nie passiert ist: Ich bin in einer Rettung mit Blaulicht vom Donauinselfest abtransportiert worden. Auf der Rettungsliege festgeschnallt war jedoch nicht ich, sondern mein vierjähriger Freund A. Er hatte "mit einem Ast gespielt, auf dem viele Äste waren und dann hat sich ein... ...
by Goldchen @ 24.06.13, 15:51

Grusbach


Guten Tag, Ihre Familie mit emma Brandl??? links nach dem Krieg aus Grusbach  ...
by Pavel Kučera @ 26.01.13, 01:52


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