Mittwoch, 21. Januar 2009

Dünner als die Zeit


Der Sog des historischen Augenblicks hat mich heute ins Badeschiff geführt. Obama-Inauguration-Party, "neue Ära, ein bisschen Personenkult (Stempel mit Obama-Portrait fürs Handgelenk), sehr viel Gemeinschaftsgefühl.

Anyways. Auf diese Party bin ich mit Freundin J. gegangen. Vorher haben wir uns in der Urania getroffen, und sie war zu spät. Ich also schnappe mir das nächstbeste Blatt mit der interessantesten Headline. Und was war's?

Die Furche. Ich werde "Die Furche" jetzt beobachten. Irgendwie habe ich sie als Variante auf's Kirchenblatt abgespeichert, aber vielleicht zu Unrecht. So zu spät kam J. nicht, es reichte gerade für zwei Artikel, die ich überraschend liberal und auf den Punkt fand. Noch ein Argument für die Furche: Sie ist sehr viel dünner als die Zeit. Kann man sogar in Wochen wie der letzten schaffen ... Wie gesagt: Beobachtung. Und vielleicht halte ich Euch auf dem Laufenden.


 
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Montag, 19. Januar 2009

Nachmittagsvorstellung


Young@Heart ist ein ganz wunderbarer Dokumentarfilm über einen Chor mit Mitgliedern, die allesamt die 70 längst überschritten haben. Klingt nicht heiß, aber der Film jagt einem Schauer über den Rücken. Kalte wie heiße, Lachen neben Tränen. Die schlechte Nachricht ist, dass dieser Film im Gartenbau-Kino nur noch um 17.00 Uhr gezeigt wird. Die gute Nachricht gilt nur für über 70-Jährige: Die kommen gratis rein.


 
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Donnerstag, 8. Januar 2009

Ganz besonders lustig.


Wem "Son's Boyfriend" von Harry Enfield gefällt:

der findet auch "Son's Boyfriend 2" komisch:

Bei den related Videos gibt es natürlich noch jede Menge von Harry Enfield, z. B. "Women, know your limits", das mir ursprünglich empfohlen wurde ...


 
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Dienstag, 6. Januar 2009

Schön behängt


Sehr hübsches Fundstück im Haus eines Freundes. Wohlgemerkt nicht aus dem Nacht-, sondern aus Naschkastel.


 
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Freitag, 2. Januar 2009

Lesen, fühlen, reden


Gerade lese ich (in Peter Cameron: Du wirst schon noch sehen wozu es gut ist; Knaus 2008) einen Absatz, der mich sehr anspricht:
"Dr. Adler (Anm. die Psychiaterin des Protagonisten) hatte mich angewiesen, immer zu sagen, was ich gerade dachte, ganz gleich, was es war, aber das war schwierig für mich, denn der Akt des Denkens und der Akt, diesen Gedanken auszusprechen, liefen bei mir nicht gleichzeitig ab, ja, nicht einmal notwendigerweise unmittelbar hintereinander. Ich wusste zwar, dass ich in derselben Sprache dachte und redete und dass es rein theoretisch keinen Grund gab, weshalb ich meine Gedanken nicht aussprechen konnte, sobald sie mir in den Sinn kamen, oder kurz danach, doch die Sprache, in der ich dachte, und die Sprache, in der ich redete, erschienen mir, obwohl beides auf Englisch geschah, häufig durch eine Kluft voneinander getrennt, die nicht im gleichen Moment, ja, nicht einmal im Nachhinein überwunden werden konnte."

Ich kenne das. Und es freut mich sehr, wenn ich in einem Buch von jemandem lese, der etwas ganz gleich empfindet wie ich, auch wenn es nur ein fiktionaler Romanheld ist. Das verschafft mir ein angenehmes Gefühl von Zugehörigkeit.

Was habe ich sonst gelesen? Heute Auszüge aus dem Tagebuch meiner Urgroßmutter. Das kann ich nicht weiterempfehlen, da es erstens nicht verlegt wurde und daher ja gar nicht erhältlich ist, und zweitens streckenweise sehr traurig. Eigentlich könnte man daraus ein Drehbuch schreiben. Genauso wie schon aus der Geschichte meines Urururgroßvaters und seiner Frau. Ein interessanter Stoff, aus dem Träume sind; was fehlt, ist nur meine Selbstdisziplin.

Noch vor dem Jahreswechsel habe ich Patrick McGrath: Port Mungo gelesen. Die Geschichte eines Malers aus der Perspektive der von ihm emotional völlig abhängigen Schwester. Es war recht gut, wird aber nicht das Buch des Jahres 2008, das ist nämlich - da sind sich "Carla Prunk" und ich völlig einig - Amy Bloom: Away. Für mich besonders ergreifend: Die Beschreibung, wie die Heldin, von irrer Hoffnung getrieben, durch Eiswüsten wandert, zäh, sich dann die Hoffnung überhaupt nicht erfüllt, und das Schicksal eine recht unerwartete Wendung nimmt.

Dazwischen eingestreut habe ich A.J. Jacobs: Die Bibel und ich. Ein interessantes Buch, lehrreich über Judentum und Christentum, witzig geschrieben, aber auch irgendwie vorhersehbar - stilistisch sehr viel von dem, was ich "Creative Writing"-Tricks nenne, drin. Irgendwann mal, so nach etwa zwei Drittel, war mir nach einer Pause. Um dieses Buch herum gibt es immerhin eine richtiggehend romantische Geschichte. An sich schenken sich meine Schwestern und ich zu Weihnachten seit Jahren nichts. Heuer haben wir eine Ausnahme gemacht, auch weil erstmals mein Schwager S. dabei war (Weihnachten überhaupt eine Premiere für ihn). Und siehe da: Das Buch - eben "Die Bibel und ich" -, das ich mir selbst als Weihnachtsgeschenk einige Tage zuvor gekauft habe, hatte meine Schwester S. als Geschenk für mich vorgesehen, weil ich es einmal im Oktober erwähnt hatte. Das hat mich sehr gerührt: Wenn jemand so treffsicher ein Geschenk aussucht, wärmt es mir das Herz. Denn Geschenke machen, ist wie über ein Minenfeld gehen ... Aber das ist ein anderes Kapitel ...


 
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Donnerstag, 1. Januar 2009

Alle Jahre wieder


Einmal im Jahr gehe ich in die Kirche (von Begräbnissen und Hochzeiten mal abgesehen): Nämlich zu Silvester in die Augustinerkirche zur Krönungsmesse - mit StefanL und M., mittlerweile schon seit 2005. Das Benedictus und das Agnus Dei gehören zu meinen 1000 Lieblingsliedern. Eingangs gab's - eine Art verfrühter Zugabe - "Venite Adoremus", auch einer meiner Favorites, in der gestrigen Interpretation allerdings mit etwa doppeltem Tempo (und viel schöner!) wie diese Version aus Sardinien.

Der echte Vorteil an der Augustinerkirche ist, neben der wirklich erhebenden Musik, dass die Predigt immer extrem kurz ist und oft auch überraschend inspirierend. So auch gestern. Der Priester, der auf dem St-Augustin-Kirchmusikwebsite (Link oben) links auf dem Foto zu sehen ist, hat in knappen Worten einige Überlegungen zusammengefasst, die ich mir - in anderen Worten - fürs vergangene und fürs nächste Jahr auch gedacht habe (und er hat dabei sogar einige - ganz gute - Witze untergebracht und kaum etwas gesagt, das mich geärgert hat). Ich würde es mal so ausdrücken: Auf die Fülle, nicht auf den Mangel konzentrieren, mit der daraus entstehenden Dankbarkeit über die schönen und guten Dinge eine ehrliche, tiefe Freude (am Leben) empfinden, liebevollen Umgang mit sich selbst pflegen und seine eigene Wahrheit suchen. Oder wie meine Freundin K. ihr Motto fürs nächste Jahr formuliert hat: "Hosen runter!".

Während ich das berichte, köchelt auf dem Herd eine Premiere: Ich mache Ochsenschwanzsuppe. Gestern mittag, als ich mich spontan entschlossen habe, auch heuer wieder ein Krenfleisch am Neujahrstag zu machen (bereits zum zweiten Mal, auch ein Ritual-Kandidat wie der Kirchenbesuch), "lachte" mich der Ochsenschlepp in der Fleischerei-Vitrine förmlich an. Das Gemüse schneiden, anbraten, umrühren, ..., im Hintergrund plätschert das Neujahrskonzert (zum wahrscheinlich mehr als 30. Mal) - das war so schön, dass ich sogar Fotos gemacht habe.


 
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Donnerstag, 25. Dezember 2008

Drei Schwestern und ein Baum


Das ist das klassische Drei-Schwestern-und-ein-Baum-Bild in der Version 2008.

Heuer lügt dieses Bild. Zumindest erzählt es nicht die ganze Geschichte vom 24. Dezember. Wie meine Mutter schon am Vorabend sagte: "Deine Verkühlung ist grauslich, aber das andere ist schiach." Wegen "dem anderen", einer Verspannung, die mir ins Kreuz gesprungen ist und dort einen Nerv eingeklemmt hat, musste am Vormittag des 24. der Notarzt nach Rufling kommen. Das zum Beispiel sieht man auf dem Bild nicht: den ersten Notarzt-Besuch meines Lebens. Die Injektion (einer himbeerroten Zauberflüssigkeit) habe ich nicht mal gespürt. Die hat der Schmerz überlagert, der ja sogar die Verkühlung (mit erhöhter Temperatur, schmerzhaftem Husten und stechenden Nebenhöhlen) überlagert hat, die wiederum mit der ihr eigenen Mattigkeit etwas anderes überlagert hat.

"Schreibst Du auch, wie lieb ich war?", fragt gerade meine Schwester Katzi. Klar schreibe ich das. Es waren nämlich wirklich alle ausgesprochen lieb, einfühlsam und rücksichtsvoll. Das hat fast so stark gewirkt, wie die Wunder-Medikamente. Sehr schön, wenn sich in unserer Familie mal alles um mich dreht, statt um den Hund ;-).

Ach ja, Bridget Jones statt Mette war auch recht lustig. Nur den After-Mette-Drink mit den Cousins mussten wir heuer ausfallen lassen. Weil die Fotos eben nicht die ganze Wahrheit sagen.


 
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Mittwoch, 10. Dezember 2008

Gutes Argument


Theoretisch knallhart, aber vor allem von metaphorischer Schönheit.

Entdeckt über einen Hinweis von Andreas W. auf Facebook. Aus dem Flickr-Fotostream von Richard Pyrker


 
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Mittwoch, 3. Dezember 2008

Bühne frei


Eine gute Gelegenheit, mich mal auf der Bühne zu bewundern, bietet sich am 8. Dezember um 18.30 Uhr beim Internationalen Adventsingen im Festsaal des Wiener Rathauses. Der Wiener Jüdische Chor tritt dort für eine halbe Stunde (sieben Lieder zwischen halb sieben und sieben) auf. Ich freue mich wirklich immer sehr, wenn ich mir das Winken verkneifen muss ;-). Eintritt frei.

Die nächste Chance, aber in etwas engerem Rahmen, wäre dann am 21. Dezember, so etwa um 17.00 Uhr. Da feiert die IKG Chanukkah, und wir sind voll dabei.

Edit: Zum Thema Singen fällt mir noch ein: Da waren doch noch die Weihnachtslieder, exklusiv für Girlscamperinnen und -er.


 
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Freitag, 28. November 2008

Anregend!


Die Sehnsucht nach Schönheit wird einem armen Studenten ein Semester lang die Studiengebühren finanzieren. Wie das geht?

Dem Ruf "Hässlich unterm Christbaum? Das muss nicht sein!" sind gestern abend elf meiner attraktiven Freundinnen gefolgt. Viele haben etwas mitgebracht, Fokus auf Fehlkäufe, die andere vielleicht schöner machen (Kleider, Kosmetik, Accessoires), am besten gut erhalten. Jedes Objekt wurde zu einem willkürlich festgesetzten Rufpreis angepriesen. Wer's wollte, konnte es kaufen. Wer's auch wollte, konnte steigern. Und so ging zum Beispiel ein jagdgrüner Schlafanzug mit eingewebten kleinen fliegenden Hirschen (Rufpreis 1 Euro) um 6 Euro weg. Eine Lidschatten in gewagten Pinktönen um immerhin 5 Euro und eine Augencreme, über die sich eine aus unserer Mitte doch nicht drübertraute, um satte 11 Euro (Ladenpreis viiiel höher). Insgesamt kamen 324 Euro für den Verein Vergissmeinnicht zusammen (Präsidentin Katharina Boesch hat nicht nur lizitiert, sondern auch ernsthaft einen ganzen Haufen ersteigert (und atemberaubende Teile mitgebracht).

Wer gleich weitermachen will, auch Lust auf "Angenehmes für einen guten Zweck" bekommen hat oder einfach heute abend nichts vorhat, der sollte unbedingt zur "besten Slow-Party des Jahres", Schmusen für Vergissmeinnicht gehen (ich würd' gern, kann aber leider echt nicht). Oder obiges Modell einfach nachmachen, unser Ergebnis toppen, und den Erlös an Vergissmeinnicht spenden.

Frage: Ich haben einen relativ großen Haufen an Kleidern mitten in meinem Wohnzimmer liegen. Am liebsten würde ich den nach Bethlehem schaffen. Doch wie soll das gehen? Vorschläge?


 
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Mittwoch, 26. November 2008

Gewöhnungsbedürftig?


Manche Dinge kommen einem ja nur auf den ersten Blick hässlich vor. Mit der Zeit gewöhnt man sich und dann findet man's richtig gut. Das ist mit fast allen Modetrends so: Sind die spitzen Schuhe in, kann sich kaum jemand vorstellen, je wieder Rundkappe zu tragen. Ist die Legging (endlich) out, glaubt keiner, dass die je wiederkommt. Und Irrtum. Plötzlich finden's (fast) alle (wieder) schön. Oder etwas ganz Neues, wie seinerzeit die Legwarmers (auch wieder z.B. bei H&M gesichtet). Prognosen, dass sich irgendwelche Scheußlichkeiten nicht durchsetzen werden, sind also gefährlich. Bei den zugegeben teils völlig neuartigen Modellen von Fetischwolle würde ich Wetten abschließen, dass sich beispielsweise der Pullover mit geschlossenem Kopfteil nicht durchsetzen wird. Auch nicht die Kombinationen oder Catsuits. Hier die Produktübersicht ...


 
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Dienstag, 25. November 2008

Kürzlich in der Hofburg ...


Was soll ich dazu schon schreiben? Ok, vielleicht: Wenn Luxus so aussieht, wie auf der Luxury, please, der Luxus-Messe, die am vergangenen Wochenende in der Hofburg stattgefunden hat, dann kann ich ganz locker drauf verzichten. Oder ich verlink' einfach die Website von Marco Behn - das ist der, der diesen Mini (das Auto im Hintergrund, nicht mein flottes Kleid) gestaltet hat.

Jaja, auch Tradition in Holz muss man mögen. Oder eben nicht.


 
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Dienstag, 18. November 2008

Kalte Füße


Oh Schreck: Ergee, der Hersteller meiner Lieblingssocken sperrt zu.


 
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Montag, 17. November 2008

Angst essen Seele auf


Der Titel dieses Beitrags ist nicht von mir. Aber immerhin weiß ich ganz bestimmt, dass dieser Satz wahr ist. Und zwar völlig egal, welche Angst uns gerade in die Knechtschaft zwingt. Welches Outfit die Angst trägt, ist ebenso unterschiedlich, wie die Anlässe, zu denen sie kommt, aber auch woher sie jeweils kommt. Angst macht unfrei: Angst essen Seele auf. Und Angst liefert einen hervorragenden Boden für Saatgut verschiedenster Art. Zum Beispiel für religiöse Botschaften, die lindern (und steuern). Die mit einem Bewertungssystem, das man auf alle anwenden kann, festsetzen, was gut ist und was schlecht (Für wen übrigens? Für die Seele?).

Soweit kann ich dem Film Zeitgeist: The Movie (ein Follow-up, das ich mir noch nicht angesehen habe, ist im Oktober 2008 erschienen) folgen, auch wenn die Argumentation von "Part I" teils ziemlich schwach und lückenhaft ist. Auch der Empfehlung des Films am Schluss kann ich folgen - und erst recht dem Anfang über "Nowness". Doch dazwischen stehen Part II (über 9/11) und Part III (über die US-Zentralbank), die Behauptungen in den Raum stellen, die alle Charakteristika klassischer Verschwörungstheorien haben: In erster Linie gewisse Plausibilität, die möglicherweise sogar die Plausibilität der Wirklichkeit übertrifft. Dazu sehr stark die Aufforderung, sich doch selbst Gedanken zu machen, sich am Denken nicht hindern zu lassen und hinter die Kulissen (der Macht) zu blicken. Was ja gut ist. Aber auch Verschwörungstheorien können mir ganz schön Angst machen, wenn sie auf den richtigen Boden fallen ...

Was ich auf jeden Fall jetzt weiß: Artivists sind eine Kreuzung aus Arts und Activists.

Und was ich noch weiß: RFID-Chips SIND unheimlich.


 
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Dienstag, 11. November 2008

Jüdisches Leben in Polen


Filmkulisse ist Filmkulisse, und Leben ist Leben. Deshalb kauft auch niemand all diese formschönen praktischen Küchensortiersysteme, weil sonst die eigene Wohnung wie das Filmheim eines deutschen Tatortkommissars aussieht.

Doch manchmal gibt es Fotos, die zeigen das wahre Leben, und das sieht genauso aus, wie ich mir eine Filmkulisse vorstelle. Zum Beispiel die von "Fiddler on the Roof" (die ich immer für stark übertrieben gehalten habe). Oder meine Fantasien zu den Romanen von Isaac B. Singer. Ich meine diese Fotos vom jüdischen Leben in Polen im 20. Jahrhundert.


 
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No Pooh? Puh ...


Ich liege in der Badewanne und bekomme ein schlechtes Gewissen. Weniger wegen des Wassers, das ich dazu brauche, in unserem wasserreichen Land. Sondern wegen der ganzen Seife, des Shampoos, vielleicht mal wegen eines Peeling, das da den Abfluss runterrinnt. Und plötzlich spür ich so eine Lust auf kosmetische Askese... ...
by Goldchen @ 03.10.16 22:01

2 Quadratmeter Haut - pfleg das mal!


Zehn Kilo wiegt die Haut durchschnittlich (jetzt weiß ich endlich, wo das viele Gewicht herkommt) und sie hat ungefähr zwei Quadratmeter (mehr als mein Balkon).Das war die verblüffendste Erkenntnis eines Vortrags, den die Sr. Verena Beck, nicht nur Hautärztin, sondern auch Psychodermatologien, im Auftrag von Laroche Posay diese Woche gehalten... ...
by Goldchen @ 30.09.16 19:34

I like


in words since here be neither button nor data dragons!  ...
by StefanL @ 16.11.14 08:01

Alphabetische Übersicht ...


AAvocado-Shrimp-SalatAsiatischer Eintopf BBirnen-Cranberry-TarteButterscotch Brownies CCheesecake EEmpanadas mit HuhnErdbeerknödel FFleischdukaten mit oder ohne Pinienkerne GGebratene Hühnerkeulen mit KartoffelnGedämpfter Fisch mit GemüseGelbe-Rüben-Risotto HHuhn in Granatapfelsauce (mit Safran-Mandelreis)Huhn mit Fenchel und ZwiebelHühnerleber auf SalatHühnerleberaufstrichHummus KKaramell-Honig-KekseKarottenschnitten mit Cream Cheese FrostingKarottensuppe mit Ingwer und OrangeKnoblauchhuhnKräutertorte oder Kräutertortilla LLamm mit QuittenLebkuchenkonfekt mit weißer SchokoladeLinseneintopf MMaroni-Nockerl (Spätzle)Mayonnaisesalat,... ...
by Goldchen @ 09.09.14 15:48

Mayonnaisesalat, urgut


Zutaten für 25 mittelgroße Erdäpfel (ungefähr, mehr oder weniger)1 zimmerwarmes Ei1/2 kleine rote Zwiebel1 - 2 EL SchnittlauchSenfEssigSalz ZubereitungErdäpfel kochen. Währenddessen das Ei in ein hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer aufschlagen. Senf dazu (ca 1/2 TL oder nach Geschmack) und geschmacksneutrales Öl in sehr dünnem Faden hineinlaufen lassen.... ...
by Goldchen @ 09.09.14 15:48

Mit Blaulicht ab Donauinselfest


Gestern ist mir etwas passiert, das mir noch nie passiert ist: Ich bin in einer Rettung mit Blaulicht vom Donauinselfest abtransportiert worden. Auf der Rettungsliege festgeschnallt war jedoch nicht ich, sondern mein vierjähriger Freund A. Er hatte "mit einem Ast gespielt, auf dem viele Äste waren und dann hat sich... ...
by Goldchen @ 24.06.13 15:51

Grusbach


Guten Tag, Ihre Familie mit emma Brandl??? links nach dem Krieg aus Grusbach  ...
by Pavel Kučera @ 26.01.13 01:52

Ja, schade.


Ich habe übrigens das Gefühl, dass das mit Halloween bei uns schon vor ca. 30 Jahren mit E.T. begonnen hat.  ...
by StefanL @ 01.12.12 09:56

Ich sag's ja


Gripschen hat das Rheinland (leider) nie verlassen. Kerzerln in der Laterne hatten wir zunächst auch. Aber irgendwann war's meiner Mutter zu gefährlich und sie hat diese Gestelle mit kleinen Glühbirnen gekauft.  ...
by Goldchen @ 31.10.12 01:21

Elektrische Kerzen?


Wir hatten seinerzeit echte Kerzen drin und der größte Spaß war, hinter einem Busch zu verschwinden und die Laternen heimlich abzufackeln. Flog natürlich immer auf, weil ja danach keine mehr da war. Gesungen wurde auch, aber nicht von Tür zu Tür. Somit gab's leider auch nix zu essen.  ...
by ute @ 30.10.12 21:30


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