Breitbandrodeln, Unbekannt und Kurve kriegen: Der Rodelguide für Berlin


 
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Combat-Shoppen und andere Amüsemengs in B.


Schön wars am Wochenende mit Dir, Goldchen. Shoppingtechnisch waren wir ja auch äußerst erfolgreich: Tosh, APC, Skunkfunk, Schuhbar um nur ein paar Adressen zu nennen! Standesgemäßes Korrenspondezpapier gabs für Goldchen bei
RSVP.
Samstagabend das exorientelux war dann genau das richtige, danach weiterziehen zum Beispiel ins san remo upflamör wäre auch noch ganz nett gewesen.
Zum Holy Shit Shopping ins Cafe Moskau haben wir es dann aber doch nicht mehr geschafft, eine 20 m lange Warteschlange muss man sich nicht antun.


 
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250 000 Flummies in der Luft


Kleine Werbepause (high! 15 MB) (oder hier die kleinere version)
So viel bunt macht warm ums Herz - an diesem grauen Tag. So schön auch die Musik von José Gonzalez


 
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Jetzt schon an Weihnachtsgeschenke denken!


Weihnachten im Schuhkarton: Einen Schuhkarton hübsch machen (mit Geschenkpapier bekleben) und mit netten kleinen Geschenken füllen - für Kinder, die sonst vom Leben kaum was geschenkt kriegen.

Diese Initiative wird von Geschenke der Hoffnung betrieben, einer überkonfessionellen christlichen Organisation. Lustigerweise ist die Einzige, die bisher schon einen zwei Schuhkartons vorbereitet hat, eine ungetaufte Ungläubige. Also: Nicht beten, packen!


 
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"Warum bist du nicht tot?"


Mir geht's blendend. Gerade war ich vier Tage an einem wunderschönen See und habe meine Heimreise mit einem kleinen Schlenker übers südlichste Burgenland gemacht. Ein Freund von mir residiert - kann man fast sagen - des sommers immer in Bonisdorf, hart an der Grenze zu Slowenien und sehr nahe zu Ungarn. Wunderschön ist es dort, die Hügel sind sanft, die Wiesen saftig und das Licht ganz besonders schön.

Zwar gibt's in dem kleinen Ort kaum Einwohner (100?), aber nicht sichtbar von des Freundes Haus und doch in Gehweite ein ganz hervorragendes Wirtshaus (an sich berühmt für sein "Saugrillen"). Ein Cordon und ein Radler, 30 Grad im Schatten und in der Tischgesellschaft auch eine junge Dame, die pre-kindergärtliche Tochter. "Warum bist Du nicht tot?", fragte sie mich plötzlich in ihrer putzigen Baby-Aussprache, nachdem sie ihre Sonnenbrille abgenommen und mich mit einem prüfenden Blick fixiert hatte. "Ich bin doch noch nicht 90!" Mehr ist mir nicht sofort eingefallen. Ich musste ja auch flugs den Kindsvater beschwichtigen, dem die töcherliche Frage gar nicht so angenehm war. Doch dann, längst wieder am Weg, über lange sonnenbeschienene Landstraßen Richtung Norden, hab' ich mir dann so bei mir gedacht: "Weil das Leben einfach so wahnsinnig schön ist."


 
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Frohe Ostern


Tschicktschack, schon wieder Ostern. Sumsumsum, die Zeit vergeht. Auf nette Art, aber ganz schön schnell. Noch blühen die Forsythien, doch - ticktackticktack - wird der Flieder schon wieder fallen.

Daran darf man nicht denken: Nicht daran, dass die Tage zwar jetzt länger, aber schon sehr bald wieder kürzer werden. Und dass einen das nicht freut. Wer sich darauf konzentriert, dass das Schöne bald wieder vorbei ist, der kann das Schöne, das subjektiv zyklisch ist, gar nicht so wirklich genießen. Jetzt ist erstmal Ostern, für mich sogar fünf Tage lang. In diesen fünf Tagen - und ja sie werden, huschhusch, vergehen - schaue ich mir den Himmel an mit seinen Wolken, die immer nur ein einziges Mal vorbeiziehen, und die blühenden Sträucher und die Landschaft, der der Frühling aus jeder Pore dringt. Ich werde die Vögel zwitschern hören, tief durchatmen und mein Herz ganz weit öffnen. So wie in diesem Augenblick.

PS: Netter "Käseladen" bei Beta|blogger.


 
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Für ein besinnlich(er)es Wochenende


Tinys Einführung in Wampeters und Karasses. Dazu der erstbeste Link with more to follow (obwohl, das habe ich bei den Storys aus Berlin ja auch schon versprochen ...).


 
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Wäre er nicht Typograf und Lehrmeister geworden, er hätte Gärten gebaut.


Letztes Wochenende war ich mal wieder in Bielefeld. Dort in der Nähe bin ich aufgewachsen und dort habe ich auch studiert. Und zwar bei Fleischmann. Und das in erster Linie. Nicht FH Bielefeld, nicht Fachbereich Gestaltung, nicht Fach Typografie sondern in erster Linie Fleischmann.
Viele andere ehemalige Studenten sagen das auch so.

Und das hat seine Gründe: Natürlich wurde uns in erster Linie dort ein einschlägiges und fundiertes Wissen zu den Themen Gestaltung, Typografie und Layout vermittelt. Aber warum wir alle begeisterte Fleischmänner (und -frauen) waren und sind, lag eher daran, dass er viel mehr vermittelte: eine gewisse Sichtweise auf das Leben und die Gestaltung, Leichtigkeit, Mut zur Tat und einen Blick über den Tellerrand.
Letzte Woche emeritierte er aus der Professur für Typografie und Layout. Eigentlich hatte er sich mit einem Ausstellungskatalog zu dem Künstler Hans Giovanni Grohé verabschiedet. Aber einige Ehemalige aus Hamburg, Berlin und Bielefeld (ich war auch dabei) hatten doch in aller Heimlichkeit ein Fest am Fuße der Sparrenburg organisiert, Redner u.a. wie Erik Spiekermann eingeladen, ihm eine Website gewidmet und eine Publikation mit seinen Absolventen gestaltet.
In der Rotunde der ehemaligen Werkkunstschule in Bielefeld wurden die Reden gehalten und alle waren sehr gerührt, mich selber hat es angerührt und Fleischmann war sicher sehr überrascht (er wusste absolut nix) dass 160 seiner Studenten sich diese Mühe gemacht hatten und aus allen Winkeln der Republik angereist waren.

Es war ein ganz nettes Fest, fast wie ein Klassentreffen und ich war danach merkwürdig deprimiert. Ich konnte das erst nicht richtig einorden - warum eigentlich, es war doch alles sehr gelungen und schön.

Aber mit diesem Fest ist ein Kapitel in meinem abgeschlossen. Unwiderruflich. Man kann nicht mal eben in der "Typo" vorbeischauen um zu sehen ob ER vielleicht da ist. Vielleicht wundert sich manche(r) darüber, dass ich 6 Jahre nach meinem Abschluss noch so daran hänge, aber es war einfach immer noch ein Stückchen vertrautes Terrain, ein gewohnter und geliebter Alltag, wenn ich aus einer der in der letzten Zeit wechselnden Wohnorte (Hamburg, Wien, Berlin) nach BI kam.
Und dieser Abschied macht erwachsen.

Vielen Dank Herr Fleischmann, lernen fürs Leben.
 
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Danke!


Gestern war ich den letzten Tag 33 und habe die Dankbarkeit entdeckt. Ich war übrigens gerne 33, eine schöne Zahl, auch wenn man sagt, dass man mit 33 Jahren die (schweren) "Christusjahre" durchlebt, wie zumindest eine tschechische Bekannte meint. Den letzten Tag dieser Ära habe ich am düster-romantisch umflorten Attersee verbracht. Die Fotos des Kollegen deuten die Stimmung dort naturgemäß nur an. Der Geruch, das Plätschern der Wellen, der Wind - das kann die Digicam noch nicht ...

Am Attersee im Mai 2003 (Foto: Ernst Janesch).

Am Attersee bei wild-romantischer Stimmung (Foto: Ernst Janesch).

Bloß. Wie ist mir oben die "Dankbarkeit" reingeflutscht? Ich weiß auch kein Wort, das näher an das gute Gefühl rankommt, das ich habe, wenn ich mit offenen Augen durch die Welt gehe. "Mit offenen Augen durch die Welt gehen" hätte ich bis vor kurzem eher mit Graus und Schrecken verbunden als mit dieser Lust, die ich habe. Vielleicht kann man es einfach Perspektivwechsel nennen. Und möglicherweise steigert dieser nicht nur bei mir die Lebenslust und das Wohlgefühl. Daher beschreibe ich es hier. So quasi als Anregung.

Die Welt zu sehen und sich zu freuen, dass es soviel Schönes gibt, das jeder sehen darf, völlig unabhängig von Klasse, Rasse und Stand, fiel mir früher eigentlich nur auf Reisen auf. Doch plötzlich geht es täglich. Plötzlich freue ich mich, dass ich nur fünf Dioptrien habe und dass meine Kontaktlinsen mir alle Büsche und Bäume scharf zeigen. Ich freue mich, dass es Gerüche gibt und andere Sinnesreize. Dass Knospen aufspringen und wenn die Blumen verblüht sind, schon andere kommen. Ich freue mich, dass ich einen Geschmackssinn habe, das man sich mit Menschen gut verstehen kann und ich bin für all das so dankbar (oder das, was mit diesem Wort so halbwegs beschrieben wird). Ich freue mich, dass ich dabei sein darf, dass ich das alles erlebe. Mein Herz geht auf, wie es der Volksmund nennt, und zwar immer wieder von Neuem und mehrmals täglich.

Und nein. Ich nehme keine Drogen.


 
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Es gibt sie noch, die guten Dinge


Wenn sich jemand lange nicht meldet, geht es ihm entweder wahnsinnig schlecht oder gerade besonders gut. Glücklicherweise sind es bei mir die guten Dinge, die mich vom Girlscamp abhalten: The Hours, tunesischer Strand, Far from Heaven, ein Traumostersonntag mit Sonne und Pastiera - der neapolitanischen Ostertorte, The Altar of the Body, die unfassbare Frühlingspracht auf der Bellevuewiese, Pasta mit Fenchel und Sardinen, unbedingt Die weinende Susannah in der brillanten Übersetzung von Ruth Melcer, eine fesche Bräune und die neue feine Gesichtscreme, die aufgeräumte, helle Wohnung (nach der Befüllung und Entsorgung einiger 60-Liter-Müllsäcke) mit den weißen Ranunkeln in der schönen grünen Vase ....

Die Liste kann noch länger werden, dann reduziert sich aber vielleicht der Nutzen für die User, denn was hat der von meiner Vorfreude auf den Kurztrip nach Berlin (außer vielleicht den inspirierenden Link zur Air-Berlin? Oder von meinem Gusto auf die süßsauren Nudeln, die ich in netter Begleitung in etwa einer dreiviertel Stunde bestellen werde? Oder von den Maßnahmen, die ich gegen den drohenden Partykater am Wochenende plane?

Update: Vor lauter netter Dinge habe ich ganz vergessen zu erwähnen, dass mir unangenehmerweise auch mein Filofax mit ALLEM drinnen (Führerschein, Kreditkarten, Meldezettel, geheime Notizen) gestohlen wurde. Mühsame Rennereien, teuer. Aber das ist nicht das Schlimmste. Furchtbar finde ich, dass ich seither viel mehr Angst habe, bestohlen zu werden oder sonstwie Opfer eines Verbrechens. Ich war immer ziemlich sicher, dass mir niemand was wegnimmt. Stimmt nicht, wie ich weiß. Dabei gibt es jetzt nicht mehr kriminelle Menschen als vorher, etwa sechs Prozent der Bevölkerung. Aber das soll mein Hirn mal meinem Bauch verklickern, denn mein Misstrauen ist mehrfach exponential gestiegen.


 
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Über das Glück in der strengen Kammer


Eine Binsenweisheit will wissen, dass es glücklich macht, Sport zu treiben. Das habe ich nie so gesehen. Mit Eifer habe ich mich bemüht, süchtig nach Joggen zu werden. Doch meine Glückshormone haben auf den eisernen Willen nie reagiert.

Jetzt habe ich mich, um eine sackförmige Käferfigur, wie man sie sportlos typischerweise spätestens mit Mitte 40 bekommt, und auch ein bisschen, um später die von der Physiotherapeutin angedrohten Kosten für einen Rollstuhl zu sparen, in einem gesundheitsorientierten Fitnesscenter angemeldet, denn "ein starker Rücken kennt keinen Schmerz".

Das regelmäßige Training in der mega-nüchtern gestalteten Trainingshalle hat mir einen instant Ego-Boost gegeben. Ja, es stimmt! Trainieren macht froh. Doch das Geheimnis liegt nicht etwa im Schwitzen an den mit Gewichten behängten Maschinen. Der Glückskick wartet in der Sammelumkleide.

Da kommen sie rein, die feschen Damen. Und ich denke mir: "Ja, dieses schicke, knappe Top, kann die sich leisten, bei der Top-Figur!" Mich frisst der Neid. Und normalerweise würde er weiter fressen, bis ich mich doppelt so dick fühle wie ich wirklich bin. Denn normal sehe ich andere Frauen nicht nackt ...

Read of the Day
Tikkun - ein jüdisches Magazin über viele Themen, die mich interessieren. Vor vielen Jahren habe ich es einmal im Flugzeug gelesen - jetzt habe ich mich erinnert und es im Web wieder gefunden.


 
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Entzückend!


Gestern habe ich Tulpen geschenkt bekommen, einen Riesenstrauß, fast in derselben Farbe wie meine Schlafzimmervorhänge. Das als erstes nach dem Aufwachen zu sehen, macht das Leben schon mal lebenswert!


 
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Spitze Federn lesen


Schon im Kommentar zur letzten Story verlinkt: Henryk Broder. Auch sehr scharf Über eine Friedensdemo in Berlin. Ganz unrecht hat er nicht, oder?

Update: Sehr netter Cartoon, gezeigt bei legomyego ...


 
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Witzige Links


Manchmal findet man sie doch: die witzigen Links. Hier einer, der mich heute (um 14:38 Uhr) erstmals zum Lächeln gebracht hat: Schreiben wie Alanis Morisette. Try it!

(via Don Dahlmanns Zweitlog - wo es auch eine hervorragende Linksammlung zum Irakkrieg gibt)

Witzig?
Eine Art Kriegsspiel kursiert derzeit per Mail (verlinkt, falls es jemand noch nicht mehrfach bekommen hat). Bloß, es ist kein Spiel. Kein Cursor, keine Mausbewegung verändert auch nur irgendeinen einzelnen Guerillakämpfer - bei mir nicht, bei allen rund um mich nicht. Bittere Witzigkeit in der Ästhetik und in den Kommentaren und - für die, die es so lange aushalten - bei der Schlusspointe. Ironie auch beim Konzept? Like: Es ist eben kein Spiel, wake up, babies?


 
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Gewonnen!


Mich hat (kindisch, kannst sagen) gefreut, dass ich bei Achtung, die Eltern kommen! gewonnen habe. Lustiges Spiel für Zeiten des biorhythmischen Tiefs (also eh jetzt etwa - oder nach dem Mittagessen).

Ganz wunderbar auch mein Muskelkater. Das klingt möglicherweise wunderlich, vor allem in den Ohren jener, die mich kennen, aber es fühlt sich so lebendig an, diese Fasern, von denen ich nicht wusste, dass ich sie habe ...


 
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last updated: 03.10.16 22:01
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No Pooh? Puh ...


Ich liege in der Badewanne und bekomme ein schlechtes Gewissen. Weniger wegen des Wassers, das ich dazu brauche, in unserem wasserreichen Land. Sondern wegen der ganzen Seife, des Shampoos, vielleicht mal wegen eines Peeling, das da den Abfluss runterrinnt. Und plötzlich spür ich so eine Lust auf kosmetische Askese... ...
by Goldchen @ 03.10.16 22:01

2 Quadratmeter Haut - pfleg das mal!


Zehn Kilo wiegt die Haut durchschnittlich (jetzt weiß ich endlich, wo das viele Gewicht herkommt) und sie hat ungefähr zwei Quadratmeter (mehr als mein Balkon).Das war die verblüffendste Erkenntnis eines Vortrags, den die Sr. Verena Beck, nicht nur Hautärztin, sondern auch Psychodermatologien, im Auftrag von Laroche Posay diese Woche gehalten... ...
by Goldchen @ 30.09.16 19:34

I like


in words since here be neither button nor data dragons!  ...
by StefanL @ 16.11.14 08:01

Alphabetische Übersicht ...


AAvocado-Shrimp-SalatAsiatischer Eintopf BBirnen-Cranberry-TarteButterscotch Brownies CCheesecake EEmpanadas mit HuhnErdbeerknödel FFleischdukaten mit oder ohne Pinienkerne GGebratene Hühnerkeulen mit KartoffelnGedämpfter Fisch mit GemüseGelbe-Rüben-Risotto HHuhn in Granatapfelsauce (mit Safran-Mandelreis)Huhn mit Fenchel und ZwiebelHühnerleber auf SalatHühnerleberaufstrichHummus KKaramell-Honig-KekseKarottenschnitten mit Cream Cheese FrostingKarottensuppe mit Ingwer und OrangeKnoblauchhuhnKräutertorte oder Kräutertortilla LLamm mit QuittenLebkuchenkonfekt mit weißer SchokoladeLinseneintopf MMaroni-Nockerl (Spätzle)Mayonnaisesalat,... ...
by Goldchen @ 09.09.14 15:48

Mayonnaisesalat, urgut


Zutaten für 25 mittelgroße Erdäpfel (ungefähr, mehr oder weniger)1 zimmerwarmes Ei1/2 kleine rote Zwiebel1 - 2 EL SchnittlauchSenfEssigSalz ZubereitungErdäpfel kochen. Währenddessen das Ei in ein hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer aufschlagen. Senf dazu (ca 1/2 TL oder nach Geschmack) und geschmacksneutrales Öl in sehr dünnem Faden hineinlaufen lassen.... ...
by Goldchen @ 09.09.14 15:48

Mit Blaulicht ab Donauinselfest


Gestern ist mir etwas passiert, das mir noch nie passiert ist: Ich bin in einer Rettung mit Blaulicht vom Donauinselfest abtransportiert worden. Auf der Rettungsliege festgeschnallt war jedoch nicht ich, sondern mein vierjähriger Freund A. Er hatte "mit einem Ast gespielt, auf dem viele Äste waren und dann hat sich... ...
by Goldchen @ 24.06.13 15:51

Grusbach


Guten Tag, Ihre Familie mit emma Brandl??? links nach dem Krieg aus Grusbach  ...
by Pavel Kučera @ 26.01.13 01:52

Ja, schade.


Ich habe übrigens das Gefühl, dass das mit Halloween bei uns schon vor ca. 30 Jahren mit E.T. begonnen hat.  ...
by StefanL @ 01.12.12 09:56

Ich sag's ja


Gripschen hat das Rheinland (leider) nie verlassen. Kerzerln in der Laterne hatten wir zunächst auch. Aber irgendwann war's meiner Mutter zu gefährlich und sie hat diese Gestelle mit kleinen Glühbirnen gekauft.  ...
by Goldchen @ 31.10.12 01:21

Elektrische Kerzen?


Wir hatten seinerzeit echte Kerzen drin und der größte Spaß war, hinter einem Busch zu verschwinden und die Laternen heimlich abzufackeln. Flog natürlich immer auf, weil ja danach keine mehr da war. Gesungen wurde auch, aber nicht von Tür zu Tür. Somit gab's leider auch nix zu essen.  ...
by ute @ 30.10.12 21:30


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